Archive for the ‘computerkunst’ Category

Sunday, May 29th, 2011
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Monday, March 21st, 2011

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zur beschreibung einer der denkbaren moeglichkeiten der nachrichtenuebermittlung
unter zuhilfenahme von packet switching und routing, nicht nur auf der architektur des hardlayer,
sondern auch im abbild des mensch-maschiche-sozial-programmierten softlayer.
PS: die aktuelle post id steht bei 500, was aber nicht der zahl aller veroeffentlichungen entspricht; aber dennoch mit anlass zur kleinen feierei im stillen einlaedt.

HaikuLeaks durchsucht die Cablegate-Dokumente

Friday, December 31st, 2010

nach Passagen, die der Form nach japanischer Poesie entsprechen.

heise.de/tp/65 Gedichte aus 1830 Depeschen

traeumen ist sowas schoenes aber auch, echt jetz

Tuesday, November 30th, 2010

ratschläge zum einfachen hausgebrauch werden mit aufsätzen von bürgern der schneebedeckten gipfel des menschlichen geistes abwechseln. die wellenkämme des meeres der wissenschaft breiten sich über das ganze land hin zu den örtlichen rundfunkstationen aus, um noch am selben tag zu buchstaben auf den dunklen seiten der riesigen, die häuser überragenden bücher zu werden, die auf den dorfplätzen emporgewachsen sind um langsam ihre blätter wenden.

velimir chlebnikom - radio der zukunft

Offline Filesharing: digitale Astlöcher mit USB und WLAN

Sunday, October 31st, 2010

In New York hat Aram Bartholl aus dem Technik-Kunst-Labor Eyebeam fünf USB-Sticks im öffentlichen Raum vermauert. Die Sticks fungieren als Tote Briefkästen (“dead drops”), bzw. Digitale Astlöcher und sollen Filesharing offline und anonym ermöglichen – oder letzteres soweit, wie es der öffentliche Raum zulässt.

via netzpolitik

wir habens doch gesagt!

Tuesday, October 19th, 2010

drinvorab: ICH WAR ES DIESMAL WIRKLICH NICHT! ECHT JETZ, VERSPROCHEN.

aber nun zur sache: vor nun mehr als einem semester wurde u.a. im rahmen des laborprojekts "mediensicherheit", sowie von einzelpersonen, darauf hingewiesen, dass das einspeisen und ausfuehren von javascript auf den pinnwaenden der bauhaus-universitaet weimar moeglich ist und daraus massive sicherheitsluecken entstehen koennen. bis heute wurde diese sicherheitsluecke nicht geschloszen.

dass auf meinen privatblog umgeleitet wird ist eher humorvoll zu verstehen, erfolgte aber ohne meine aufforderung bzw. einverstaendniss, aber ich finds gut 🙂

florian cramer – warum es zuwenig interessante netzdichtung gibt

Friday, September 24th, 2010

warum es zuwenig interessante netzdichtung gibt -- neun thesen von florian cramer, wahrscheinlich aus dem jahr 2001. die thesen sind teilweise sehr detailiert erlaeutert. hier kurz die neun thesen alleinstehend, als vorgeschmack:

  1. das internet ist ein literarisches medium
  2. netzdichtung sollte das internet nicht nur als flüchtiges  aufschreibe- und  distributionssystem nutzen
  3. netzdichtung ist nicht gleich "hypertext"-dichtung
  4. "hypertext" ist nicht gleich computernetztext
  5. "hypertext" fügt dem literarischen "text" nichts hinzu
  6. der browser ist nicht das internet
  7. es gibt keinen multimedialen computercode
  8. netzdichtung sollte computerprozessierte sprache reflektieren
  9. netzdichter sollten auch programmiersprachen beherrschen
via ftp.fortunaty.net/com/textz