Archive for January, 2011

tp: Zustand und Zukunft öffentlicher Räume

Saturday, January 29th, 2011

[...] Der öffentliche Raum war traditionell ein Bereich, der einer konkreten, vorbestimmten Nutzung entzogen war. Genau diese Unbestimmtheit droht in unseren Städten mehr und mehr zu verschwinden. An ihre Stelle tritt ein wohlkalkulierter Mix an Infrastrukturen, die reale oder vermeintliche Konsumbedürfnisse befriedigen, die einladend wirken und zugleich das Fortbestehen des Urbanen vortäuschen. [...]

heise.de/tp/Ästhetisch oder authentisch

Nie wird eine Maschine

Thursday, January 27th, 2011

die ihr zugedachte Operation übersteigen können, womit sich vielleicht die tiefe Melancholie von Computern erklärt...

ebd.

Der Computer

Thursday, January 27th, 2011

... ist ein wunderbares Instrument exotischer Magie: jede Interatkion läuft letztlich auf ein endloses Zwiegespräch mit der Maschine hinaus.

Jean Baudrillard -- Videowelt und fraktales Subjekt (1988)

zum gluecklich sein

Monday, January 24th, 2011

fehlt mir jetzt, bis auf ein paar wenige details, nur noch mein doppelter kaffee. ansonsten fuer einen montag gar nicht mal so schlecht.

ungeduldiges warten?!?

Monday, January 24th, 2011

noch laenger? ich warte doch schon so lange! wer hat mein alternatives methylphenidat?

Um zu erneuern und zu entdecken

Monday, January 17th, 2011

..., um einen Augenblick aus seinem familiären oder nationalen Traum zu erwachen, muß der einzelne seiner Gesellschaft vorübergehend entfliehen.

ebenda S. 111

Aus eigenem Antrieb zu denken ist immer anstrengender als durch andere.

Monday, January 17th, 2011

So setzt allmählich jegliche intellektuelle Anstrengung bei einem Menschen immer dann aus, wenn er in einer belebten Umgebung lebt, in einer dichten und abwechslungsreichen Gesellschaft, die ihm immer neue Schauspiele, Konzerte, Unterhaltungen und Lektüren bietet. Und zugleich wird sein Geist, der immer betäubter und überreizter ist, ich wiederhole es, zum Somnambulen. Das ist der geistige Zustand vieler Städter. Das Treiben und der Lärm der Straßen, die Auslagen der Kaufhäuser, die wilden und impulsiven Bewegungen ihres Daseins haben die Wirkung von magnetischen Strichen. Ist nicht das städtische Leben in der Tat das konzentrierteste und zum äußersten getriebene soziale Leben?

Les lois de l'imitation (1890) (dt., von Jadja Wolf, Die Gesetze der Nachahmung, Frankfurt am Main 2003, S. 108

/bernd/?

Sunday, January 16th, 2011

bitches

Sunday, January 16th, 2011

Saturday, January 15th, 2011

thx @ ike